Quelle: Usinger Anzeiger vom 25.11.2017-(mgo).

Von Professionalität begeistert

Vereinsring Reifenberg bilanziert Höhepunkte und koordiniert Termine für das nächste Jahr

Seit 59 Jahren gibt es den Vereinsring Reifenberg, der als verlässlicher Ansprechpartner ein offenes Ohr für die Belange der Vereine hat. Im Laufe der Jahre hat er es sich zur Aufgabe gemacht, Veranstaltungen innerhalb der Gemeinde zu terminieren, damit es nicht zu Doppelbelegungen führt. Auf seiner letzten Sitzung in diesem Jahr begrüßten die Vorstandsmitglieder Heide Bickel, Peter Bamberger und Walter Liewald erneut viele Vereinsvertreter im unteren Gastraum der Jahrtausendhalle, um sie nach ihren geplanten Veranstaltungen zu fragen. Viele Vereinsvertreter waren gekommen, um Datum, Ort und Grund der Veranstaltung mitzuteilen.

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Quelle: Taunus Zeitung vom 25.11.2017-(evk).

Erzieherinnen gesucht

Zur Not bleibt die Kita zu

In der Gemeinde Schmitten sollen im nächsten Kindergartenjahr zwei neue U3-Gruppen im Gebäude der katholischen Kirche in Niederreifenberg eröffnet werden. Dafür Erzieher zu finden könnte ein Problem werden. Schon jetzt ist die Personalsituation in zwei Einrichtungen angespannt.

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Quelle: Usinger Anzeiger vom 19.06.2017-(mgo).

Brombacher wollen Dorfgemeinschaftshaus nicht für die U3-Kinderbetreuung in Schmitten hergeben

Viele Brombacher Bürger sind am Samstag auf die Barrikaden gegangen und haben sich massiv gegen die Umwidmung des Bürgerhauses in einen Kindergarten für U3-Kinder ausgesprochen. „Alles andere wäre auch vollkommen irrsinnig“, ärgert sich Hillmar Haller, der Bürger und Politiker vor dem Bürgerhaus in Brombach einlud, um gegen diese Idee zu demonstrieren. Denn mehr als eine Idee ist es bislang nicht: Im Abschlussbericht der fraktionsübergreifend besetzten Arbeitsgruppe Kindergarten wird die Umnutzung des Gemeinschaftshauses in Brombach als eine von drei denkbaren Varianten genannt, dem Mangel an U3-Betreuungsplätzen zu begegnen (der UA berichtete).

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Die FWG setzt sich für eine Ausweitung des Betreuungsangebotes in den Kindergärten ein. Eine Umwidmung des DGH Brombach wird von der FWG jedoch kategorisch ausgeschlossen.

Quelle: Taunus Zeitung vom 17.01.2017-(evk).

DorfgemeinsSchmittenchaft will für Erhalt kämpfen

 Das Bürgerhaus muss bleiben

Sollte das Bürgerhaus in Brombach für die Kleinkinderbetreuung umgebaut werden, sind private Feiern und öffentliche Veranstaltungen hier nicht mehr möglich. Die Dorfgemeinschaft wehrt sich, bevor es zu spät ist. Die Mehrheit der Gemeindevertreter dürfte hinter ihnen stehen.

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Die FWG Schmitten setzt sich vehement für den Erhalt des Dorfgemeinschaftshauses Brombach ein, eine Umstrukturierung dieser Einrichtung kommt für uns nicht in Frage, nicht für dieses Dorfgemeinschaftshaus und ebenso wenig für alle weiteren Dorfgemeinschaftshäuser in unserer Gemeinde!
Abgesehen davon, wird sich die FWG dafür einsetzen, das Angebot für die Betreuung der Kinder unserer Gemeinde zu erweitern. 

 

Quelle: Usinger Anzeiger vom 08.06.2017-(kh).

DGH Brom­bach soll ta­bu sein für Kin­der­be­treu­ung

Das Dorf­ge­mein­schafts­haus Brom­bach soll nicht für die Schaf­fung ei­nes er­wei­ter­ten U3-Be­treu­ungs­an­ge­bo­tes in Schmit­ten geo­pfert wer­den. Ei­nem ent­spre­chen­den An­trag der FWG hat der Bau­aus­schuss in sei­ner jüngs­ten Sit­zung in Ober­rei­fen­berg mit den Stim­men der Frei­en Wäh­ler zu­ge­stimmt. Es ist da­von aus­zu­ge­hen, dass die Ge­mein­de­ver­tre­tung die­ser Emp­feh­lung fol­gen wird.

Wie be­rich­tet, hat­te die Ar­beits­grup­pe Kin­der­gar­ten in ih­rem Ab­schluss­be­richt Mög­lich­kei­ten ge­prüft, in der Ge­mein­de wei­te­re U3-Be­treu­ungs­plät­ze zu schaf­fen. Ei­ne von drei mög­li­chen Va­ri­an­ten war da­bei der Um­bau des Dorf­ge­mein­schafts­hau­ses. Schon bei der Vor­stel­lung des Be­richts in der Ge­mein­de­ver­tre­tung hat­te FWG-Frak­ti­ons­chef Rai­ner Löw die­sen Ge­dan­ken ab­ge­lehnt. Im Bau­aus­schuss soll­te das kla­re Nein sei­ner Frak­ti­on ent­spre­chend do­ku­men­tiert wer­den. Das Ge­mein­schafts­haus, in dem nicht zu­letzt gut 2 000 eh­ren­amt­li­che Ar­beits­stun­den steck­ten, sei für das kul­tu­rel­le Le­ben in Brom­bach un­ver­zicht­bar, be­ton­te Löw. Es dür­fe nicht zur Dis­po­si­ti­on ste­hen.

An­nett Fo­min-Fi­scher (B-NOW) sag­te, die Ar­beits­grup­pe ha­be den Um­bau der Voll­stän­dig­keit hal­ber mit auf­ge­nom­men; es sei ei­ne an­de­re Sa­che, was die Ge­mein­de­ver­tre­tung be­schlie­ße. „Wir woll­ten uns nicht den Vor­wurf ge­fal­len las­sen, wir hät­ten nicht je­de Mög­lich­keit ge­prüft“, be­ton­te sie im Aus­schuss. Zu­dem hät­ten kei­ne Zah­len zur ak­tu­el­len Nut­zung des Dorf­ge­mein­schafts­hau­ses vor­ge­le­gen. Ro­land Wil­fing (SPD) stimm­te ihr zu: Es dür­fe „kei­ne Denk­ver­bo­te“ ge­ben.

Die Ar­beits­grup­pe hat­te als Va­ri­an­ten A und B vor­ge­schla­gen, für den Aus­bau der U3-Be­treu­ung auf zwei Grup­pen in Brom­bach ent­we­der ei­nen kom­plet­ten Neu­bau oder ei­nen An­bau an die be­ste­hen­de Ein­rich­tung ins Au­ge zu fas­sen. Der Um­bau des Dorf­ge­mein­schafts­hau­ses galt als Va­ri­an­te C.

 

 

Quelle: Usinger Anzeiger vom 08.06.2017-(kh).

Barrierefreier Zugang über 18 Meter lange Rampe?

JAHRTAUSENDHALLE Ortsbesichtigung des Bauausschusses in Oberreifenberg / Bitte um Prüfung

Mit der Schaffung eines barrierefreien Zugangs für die Jahrtausendhalle in Obereifenberg hat sich der Bauausschuss der Gemeindevertretung Schmitten unter Vorsitz von Hans Kilb (CDU) in seiner jüngsten Sitzung befasst. Die Verwaltung wurde gebeten, die möglichen Varianten zu prüfen und den Ausschuss vor Abgabe einer Empfehlung mit weiteren Informationen zu versorgen.

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Quelle: Usinger Anzeiger vom 18.03.2017-(hof).

Freibad beendet Winterschlaf

Reinigung und Inspektion in Schmitten / Verbilligter Dauerkarten-Vorverkauf ab 3. April

Auch wenn es die Wetterkapriolen der letzten Tage mit wechselweisem Nebel, Sonnenschein Regen und Schneefall nur ansatzweise erahnen lassen: Die Badesaison 2017 rückt dennoch mit den sprichwörtlichen „Siebenmeilen-Stiefeln“ näher. Am 1. Mai soll das Schmittener Schwimmbad geöffnet werden und ab dem 3. April läuft in der Schmittener Gemeindekasse der Vorverkauf. Dauerkarten können dann zu verbilligten Konditionen erworben werden.

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Quelle: Usinger Anzeiger vom 10.03.2017-(red).

Erster Spatenstich für Weiltal-Residenz

Der erste Spatenstich für die Weiltal Residenz mit 24 Wohneinheiten für Senioren vollzog sich gestern in Schmitten hinter dem Rewe-Markt.
Bauträger der Wohnanlage ist das Familienunternehmen d+d Projekte
mit der Architektin Kerstin Hug-Dietz als Geschäftsführerin. Das Familienunternehmen kommt aus Nordhessen und betreibt neben
dem Bauträgergeschäft ein Architekturbüro und ein Gutachterbüro.

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Welches Unternehmen sagt „Danke“?

Ehrenamtscard: FWG/CDU-Koalition in Schmitten will Palette der Vergünstigungen für freiwilliges Engagement ausbauen.

Die EhrenamtsCard Hessen wurde von der Landesregierung eingeführt als Zeichen des Dankes für ehrenamtliches Engagement. Inhaber erhalten damit hessenweit über 1800 Vergünstigungen. In Schmitten gibt es aktuell nur vier Angebote. Die Koalition aus FWG und CDU Schmitten will dieses Angebot jetzt deutlich ausbauen. Rund 36 Prozent aller Deutschen im Alter von über 14 Jahren engagieren sich freiwillig für das Gemeinwesen. Auch in einer kleinen Gemeinde wie Schmitten hängt sehr viel von den Ehrenamtlichen ab. Ohne Bezahlung trainieren sie zum Beispiel Kinder in Sportvereinen, arbeiten als Feuerwehrleute, versorgen alte und kranke Menschen, setzen sich für den Schutz der Umwelt und Natur ein oder betreuen Flüchtlinge. Auch viele Einrichtungen der Gemeinde wie etwa die Dorfgemeinschaftshäuser oder die Jahrtausendhalle in Oberreifenberg könnten ohne zahlreiche ehrenamtliche Arbeitsstunden nicht renoviert und instandgehalten werden. Da dieses Engagement Anerkennung verdient, hatte die hessische Landesregierung gemeinsam mit den Landkreisen und Städten die Ehrenamts-Card als Zeichen des Dankes eingeführt. Wer sich schon länger durchschnittlich mindestens fünf Stunden pro Woche freiwillig und ehrenamtlich engagiert, kann die Karte beantragen und so hessenweit über 1800 Vergünstigungen beim Besuch von Kinos, Museen, Freizeitparks und Sportclubs oder beim Einkauf im Einzelhandel nutzen. „Die Ehrenamts-Card ist eine gute Sache.
Allerdings gibt es in Schmitten bislang nur vier Angebote“, weiß Karl Heinz Bös, Fraktionsvorsitzender der CDU Schmitten. „Der Eintritt ins Schmittener Freibad und den Falkenhof sind für Ehrenamts-Card Inhaber 50 Prozent ermäßigt, die Teilnahme an kulturellen Veranstaltungen der Gemeinde Schmitten und des Tourismus und Kulturvereins sind gänzlich kostenlos und es gibt zehn Prozent Ermäßigung in der Schwimmschule Ute Templin“. Dabei seien sicherlich noch mehr Schmittener Händler und Betriebe bereit, spezielle Vergünstigungen anzubieten, ist er überzeugt.

Heimische Firmen dabei 

„Am 21. April 2017 wird erstmals wieder der Empfang der Gemeinde Schmitten zur Würdigung der Ehrenamtlichen stattfinden. Ein guter Zeitpunkt,um die Ehrenamts-Card in Schmitten bekannter zu machen“, so Rainer Löw, Fraktionsvorsitzender der FWG. Interessierte können diese sehr einfach unter www.ecard-hessen.de kostenlos beantragen. Damit die Karte noch attraktiver für die Schmittener wird, sucht die Koalition jetzt weitere Unternehmen, die auch spezielle Vergünstigungen anbieten wollen. Fußpflege Christina Engels, die Papierstube Kinkel und die Taunus Vital Apotheke in Schmitten haben schon zugesagt, ebenso die Ursula Apotheke und die Werkstatt am Berg in Niederreifenberg. Auch das Naturpark Hotel Weilquelle in Oberreifenberg ist mit von der Partie. Weitere interessierte Unternehmen können sich beim Bürgermeister unter marcus.kinkel@schmitten.de melden und mitmachen. „Darüber hinaus können wir uns sehr gut vorstellen, dass auch das Angebot der Gemeinde weiter ausgebaut wird“,so Karl-Heinz Bös. Einen entsprechenden Prüfauftrag an den Gemeindevorstand wird die Koalition aus FWG und CDU in die nächste Gemeindevertretersitzungam 8. März 2017 einbringen.  

 

 

 

Quelle: Usinger Anzeiger vom 27.02.2017-(hs/red).

Fahrplanänderung: Busse fahren früher

Eine erste Erfolgsmeldung zum Thema VHT-Busfahrplan: 
Wir werden auch zukünftig ein besonderes Augenmerk auf die Umsetzung der angekündigten Änderungen im Fahrplan legen und uns weiterhin intensiv mit diesem Thema beschäftigen. Wie uns bekannt ist, gibt es an weiteren Stellen Bedarf an Verbesserungen des Fahrplans. 

Artikel:

Der Verkehrsverband Hochtaunus hat offenbar auf die Kritik an den Fahrplänen reagiert und stellt ab dem 1. März sein Angebot am frühen Morgen etwas um. Durch einige Korrekturen im Fahrplanablauf sollen wichtige Anschlüsse besser erreicht werden und Schüler zuverlässig zu Unterrichtsbeginn in der Schule sein können.

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Quelle: Usinger Anzeiger vom 20.01.2017-(kh).

Neuer Fahrplan erreicht das Parlament

FWG/CDU verlangen vom VHT schnelle Verbesserung

Die Verärgerung über den neuen Fahrplan des Verkehrsverbands Hochtaunus (VHT) hat die Kommunalpolitik erreicht: In einem Antrag für die kommende Sitzung der Gemeindevertretung am Mittwoch, 1. Februar, stellt die Koalition aus FWG und CDU dem Nahverkehrsunternehmen ein Ultimatum.

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Quelle: Taunus Zeitung vom 17.01.2017-(evk).

FWG ist stolz auf erste Erfolge

Koalition ist stabil, andere Fraktionen werden gegebenenfalls unterstützt

Zum Neujahrstreffen hatte die Schmittener FWG Mitglieder, Freunde und Gönner eingeladen. Zusammen mit dem Koalitionspartner CDU haben die Freien Wähler viel vor.

Zum Artikel

 

 

Quelle: Usinger Anzeiger vom 17.01.2017-(asy).

Mit Koalition und Kommunalaufsicht alles im Lot

FWG Schmitten sieht sich bestätigt / Gute Beschlüsse zur Infrastruktur / Beschwerden der B-NOW gegen Kinkel abgebügelt

Der weitere Ausbau der Infrastruktur in der Gemeinde Schmitten und Genugtuung über die von der Kommunalaufsicht „abgebügelten“ Dienst-aufsichtsbeschwerden der B-NOW gegen Bürgermeister Marcus Kinkel (FWG) prägten den Neujahrsempfang der FWG am Sonntag in der Gaststätte am Waldschwimmbad. 

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Quelle: Taunus Zeitung vom 14.01.2017-(evk).

Ich lasse mich nicht von Anfängern überwachen

Wer immer wieder Misstrauen sät, darf bei Bürgermeister Marcus Kinkel (FWG) nicht länger auf Verständnis hoffen.
Der „Welpenschutz“ für die b-now als neue Fraktion im Schmittener Parlament ist für ihn jetzt vorbei.

Bürgermeister Marcus Kinkel ist sauer über das Vorgehen der b-now, will sich Luft machen und hat vor der Presse per Mail bereits alle Gemeindevertreter informiert. „Es geht um Vorgänge, die in öffentlichen Sitzungen angezweifelt werden, von der Kommunalaufsicht geprüft und für korrekt befunden werden“, sagt er.

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Quelle: Usinger Anzeiger vom 28.10.2016-(mg/kh).

Weitere Stelle für die Kinderbetreuung

Gesonderte Beratungen über Gemeindepersonal

Erste Diskussionen über den Stellenplan für das Jahr 2017 gab es in der jüngsten Sitzung der Gemeindevertretung am Mittwochabend in Arnoldshain. Wie berichtet, hatte Bürgermeister Marcus Kinkel (FWG) den Entwurf der Haushaltssatzung vorgelegt, den das Parlament einstimmig zur weiteren Beratung in den Haupt- und Finanzausschuss verwies.

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Quelle: Usinger Anzeiger vom 28.10.2016-(kh).

Aktuelles Defizit trübt Aussicht 2017

Schmittener Bürgermeister legt Etatentwurf vor

Wenn alles gut geht, kann die Gemeinde Schmitten zum Ende kommenden Jahres mit einem Überschuss von knapp 100 000 Euro in der Kasse rechnen. So sieht es der Haushaltsentwurf 2017 vor, den Bürgermeister Marcus Kinkel (FWG) gestern Abend der Gemeindevertretung zur weiteren Beratung vorlegte. 

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Quelle: Usinger Anzeiger vom 28.10.2016-(mg).

SPD-Antrag auf Akteneinsicht abgewiesen

HGO lässt Verfahren vor Abschluss nicht zu / Bauamt erklärt, warum der Reifenberger Weg billiger wurde

Der von der SPD Schmitten gestellte Antrag auf Bildung eines Akteneinsichtsausschusses zum Thema „Maßnahmen im Rahmen des Kommunalinvestitionsprogrammgesetzes (KIPG) ist vom Vorsitzenden der Gemeindevertretung, Volker Lehwalder (FWG) in der jüngsten Sitzung der Gemeindevertretung nicht zugelassen worden. 

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Quelle: Taunuszeitung vom 27.102016-(Anja Petter).

Etat mit „kleinem Überschuss“

Ein Überschuss im Haushaltsplan für 2017 klingt erst einmal gut. Der Bürgermeister weiß aber, dass dies durchaus auch anders ausgehen kann.

Mit guten Nachrichten gingen Bürgermeister Marcus Kinkel (FWG) und Kämmerer Gerd Kinkel gestern Vormittag in die Pressekonferenz zum Haushalt 2017. „Wir haben im Ergebnishaushalt einen kleinen Überschuss in Höhe von 100 000 Euro eingeplant.“ Allerdings setzte der Verwaltungschef gleich Folgendes hinterher: „Das kann am Jahresende natürlich wieder anders aussehen.“ Der Haushaltsplan – der in den Einnahmen übrigens ein Volumen in Höhe von rund 20,1 Millionen Euro und in den Ausgaben von rund 20 Millionen hat – sei schließlich ein fragiles Gebildes.

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Quelle: Usinger Anzeiger vom 03.06.2016-(kh).

KIP-Darlehen soll in Sanierung des Reifenberger Weges fließen

B-NOW kritisiert Schmittener Bürgermeister, der Anwalt einschalten will

330 000 Euro aus dem Kommunalinvestitionsprogramm (KIP) des Landes Hessen sollen in die Sanierung des Reifenberger Weges zwischen den Anschlusstellen Schöne Aussicht (Arnoldshain) und und Kellerbornsweg (Oberreifenberg) verwendet werden. Einen entsprechenden Beschluss hat die Gemeindevertretung Schmitten am Mittwochabend nach längerer Diskussion mit den Stimmen von FWG/CDU, SPD und FDP bei Enthaltung der Grünen gegen B-NOW und UBB getroffen.

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Quelle: Usinger Anzeiger vom 03.06.2016-(kh).

Hospiz erwirbt Schwesternhaus

Die Hospizgemeinschaft kann das von ihr in Niederreifenberg von der Gemeinde angemietete ehemalige Schwesternhaus für 300 000 Euro kaufen. 

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Quelle: Usinger Anzeiger vom 02.06.2016-(kh).

Sofortiger Abriss des ehemaligen Hotels Ernst gefordert

Einstimmig hat die Gemeindevertretung Schmitten den sofortigen Abriss des ehemaligen Hotels Ernst in Schmitten gefordert. 

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Quelle: Taunuszeitung vom 03.06.2016-(evk).

Politiker stimmen Verkauf zu

150 000 Euro ist die Alte Schule einem Interessenten wert

Für die denkmalgeschützte Alte Schule in Niederreifenberg kann nicht so viel erlöst werden wie ursprünglich geplant. Die Gemeindevertretung stimmte dem Verkauf trotzdem mehrheitlich zu nach dem Motto: Besser den Spatz in der Hand als die Taube auf dem maroden Dach.

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Quelle: Taunuszeitung vom 21.05.2016-(evk).

Viele Themen für den Sozialausschuss

Michaela Trunk (FWG) ist neue Vorsitzende des Ausschusses für Jugend, Senioren und Soziales, Gewerbe, Tourismus, Kultur, Sport und Freizeit.

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Quelle: Taunuszeitung vom 20.05.2016-(evk).

Bürgerliste gegen Straßenausbau

b-now will Geld anders ausgeben

In der konstituierenden Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses (HFA) hatte der frisch gewählte Vorsitzende Bernhard Eschweiler (FWG) keine leichte Aufgabe. Beim einzigen Sachthema forderte die b-now eine Überarbeitung der Vorlage, weil diese gegen das Gesetz verstoße.

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Quelle: Taunuszeitung vom 21.04.2016-(pet).

Koalition gebildet, Posten gesichert

Dank ihrer Koalition ist es CDU und FWG wie berichtet gelungen, fünf statt nur vier Sitze im Gemeindevorstand zu bekommen. Jetzt sind auch SPD und FDP, die mit jeweils zwei Mandaten beiden kleinsten Fraktionen in der Gemeindevertretung, die eigentlich keinen Anspruch auf einen Beigeordneten-Posten hatten, eine Listenverbindung eingegangen: Die beiden Fraktionen habe so die Zahl ihrer Mandate auf vier erhöht, sich so einen Sitz in dem Gremium gesichert, und so konnte am Mittwochabend auf der konstituierenden Sitzung im Dorfgemeinschaftshaus Arnoldshain letztlich SPD-Politiker Karl-Heinz Pflüger vereidigt werden.

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Quelle: Taunuszeitung vom 21.04.2016-(pet).

Es bleibt bei drei Ausschüssen

Es wird in der Gemeindevertretung kein vierter Ausschuss zum Thema „Gewerbe und Wirtschaft“ gebildet. Die Bürgerliste neue offene Wählergemeinschaft (b-now) hatte für die erste Sitzung der neuen Gemeindevertretung eine entsprechende Tischvorlage vorbereitet, konnte sich mit ihrem Antrag aber nicht gegen die anderen Fraktionen durchsetzen. 

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Quelle: Taunuszeitung vom 21.04.2016-(pet).

Lehwalder wiedergewählt

Volker Lehwalder (FWG) bleibt Vorsitzender der Gemeindevertretung. Wie erwartet haben die Kommunalpolitiker den Arnoldshainer bei einer Enthaltung in der – von rund 50 Bürger gut besuchten – konstituierenden Gemeindevertretung einstimmig gewählt. Seine Stellvertreter sind künftig Karl-Heinz Bös (CDU) und Annett Fomin-Fischer (b-now). Ihre Wahl erfolgte mit 26 Ja-Stimmen bei fünf Enthaltungen ebenfalls einstimmig.

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Quelle: Usinger Anzeiger vom 21.04.2016-(kh).

Kampfabstimmung um Sitz im Regionalverband

Im Rahmen der konstituierenden Sitzung der Gemeindevertretung von Schmitten, in der am Mittwochabend in Arnoldshain wie im UA berichtet der neue Gemeindevorstand ins Amt eingeführt wurde, ist Volker Lehwalder (FWG) erneut zum Vorsitzenden des Gemeindeparlaments gewählt worden. Zuvor hatte Bürgermeister Marcus Kinkel (FWG) die Sitzung eröffnet, die Leitung an Bodo Maxeiner (UBB), den „an Jahren ältesten Mitglied der neuen Gemeindevertretung“, übergeben und betont: „Die Bezeichnung Alterspräsident ist unpassend bei Herrn Maxeiner, so jung und fit wie er wirkt.“

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Quelle: Taunuszeitung vom 20.04.2016-(Evelyn Kreutz).

Raus aus der Opposition

Für das zweitbeste Wahlergebnis der Schmittener FWG sprach Vorsitzender Dr. Wolfgang Pitzner rund 30 Mitgliedern und Unterstützern in der Sitzung am Montag seinen Dank aus. Der neue Fraktionsvorsitzende Rainer Löw lobte seinem Vorgänger Thomas Willroth, der die FWG künftig mit Reinhard Ott und Barbara Henrich im Gemeindevorstand vertreten wird. Er versprach: „Die Arbeit in der Fraktion werde ich mit Teamgeist, Diplomatie und Willensstärke ausführen.“

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Quelle: Usinger Anzeiger vom 20.04.2016-(mg).

Im Schulterschluss mit dem Bürgermeister in die Koalition

Bisher waren jeweils acht Mandatsträger in den Ausschüssen der Gemeindevertretung vertreten. Diese Zahl soll auf zehn erhöht werden, damit alle Fraktionen vertreten sein können, berichtete Volker Lehwalder in der gut besuchten FWG-Mitgliederversammlung im Haus Wilina in Dorfweil über die Ergebnisse aus der Sitzung des Ältestenrates.

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Quelle: Taunuszeitung vom 08.04.2016-(Evelyn Kreutz).

Rainer Löw wird FWG-Fraktionschef

Die personelle Besetzung der FWG-Fraktion für die Legislaturperiode 2016 bis 2021 steht. Neuer Fraktionschef der mit neun Sitzen in der Gemeindevertretung stärksten kommunalpolitischen Kraft ist Rainer Löw. Nach wie vor deutet alles auf eine große Koalition mit der CDU hin.

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